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LEBENSQUELLEN - Bom Caminho - … ich wünsche Dir einen „Guten Weg“

EINFACH ZUM NACHDENKEN - Warum so, wenn es doch einfacher ginge ...

November 23, 2020 - Lesezeit: 93 Minuten

Wir stressen uns zu Tode
müssen uns ständig beweisen
die Arbeitswelt wird unsozialer
wer nicht mitzieht, bleibt über.

Burn out, nichts geht mehr
ein Gang zurück
mit allen Konsequenzen
aus der Spur kommen

Wer die “Lässigkeit“ schafft
lebt einfacher
wer dem Hamsterrad entfliehen kann
lebt gesünder.



Das Berufsleben bietet
kaum geschützte Bereiche mehr
wer den Weg verlässt
hat zumeist den Anschluss verloren.

Wie die Gesellschaft
mit ihren Schwächsten umgeht
daran wird sie gemessen
diese Worte haben in Zeiten
wie diesen ungleich
mehr an Gewicht und Bedeutung.


LEBEN IN ZWEI ZEITEN

November 23, 2020 - Lesezeit: 201 Minuten

Das eine ist die Uhrzeit, mit der wir unser Einkommen und unseren Wohlstand erwirtschaften, aber wir leben auch die Zeit, die uns von der Natur mitgegeben wurde.

Gelebte Zeit hat bleibenden Wert.


SCHWIMMEN gegen den Strom literarischer Trends

November 23, 2020 - Lesezeit: 136 Minuten

Mit dem Herzen hören,

mit den Augen staunen,

mit Fingern Licht tasten,

mit Worten Wege zeigen …

 

Ein Mensch,

der nicht das Ausgefallene sucht,

sondern das Ursprüngliche:

Einfach da sein.

Geschaffen.

Geschöpf.

 

… das sind Buchstaben des Lebens von Benedikt Werner Traut

Foto: hw

 


Vorschläge zum Gottesdienst ...

November 20, 2020 - Lesezeit: 131 Minuten
Vorschläge, den Gottesdienst
oder 
auch mehr zu verändern?
Man drücke den
Kirchenbesuchern
gleich am Eingang
Staubtücher in die Hand
mit der Bitte, in der Kirche
alles vom Staub der
Jahrhunderte zu befreien
ODER
Man mute den Leuten
die gekommen um sich zu erheben
oder ihrer sonntäglichen Pflicht zu genügen
gegebenfalls vor sich hin zu träumen
das Unmögliche zu:
Vor Gott still zu sein und anzubeten
oder vielleicht auch ihr Leben zu ändern
        Aber Vorsicht: das kann Folgen haben! ;-)

VIELLEICHT

November 16, 2020 - Lesezeit: 115 Minuten

Wenn ich ganz still werde
höre ich die Sprache der Sterne
im Blau der Nacht.

Vielleicht
wenn ich ganz ruhig werde
höre ich das Wort der Sehnsucht
im Dämmern des Morgens.

Vielleicht
wenn ich ganz Ohr werde
höre ich die Melodie des Schweigens
am helllichten Tag.


SIEH MICH AN ...

November 16, 2020 - Lesezeit: 114 Minuten
„Ich denke an die Bäume, und wie einfach sie Dinge geschehen und die Schätze einer Jahreszeit fallen lassen, wie wenig Schmerz es ihnen (scheinbar) bereitet, das alles von sich zu geben und sich tief in ihre Wurzeln zurückzuziehen zu Schlaf und Erneuerung.“
„Sieh mich an“, sagt der Baum: „Ich beuge mich im Wind, ducke mich im Regen, doch ich bleibe, der ich bin, ein Baum.“
„Sieh mich an“, sagt der Baum: „Ich verändere mich mit jeder Jahreszeit, einmal bin ich grün, dann braun und dann wieder grün, aus meinen Knospen werden Blüten und schließlich fallendes Laub. Aber trotzdem bleibe ich, der ich bin, ein Baum.“
„Sieh mich an“, sagt der Baum: Auf meinen Ästen sitzen Rotkehlchen, in meinem Stamm hausen Eulen, auf meiner Rinde kriechen Käfer. Sie nehmen sich von mir, was ich habe, aber nicht, was ich bin.“
Bin ich nicht auch oft wie ein Baum, der voller Stolz auf falsche Selbsteinschätzungen beharrt. An allem festhält und sich weigert Ratschläge anderer zu befolgen? Doch es kommt nicht darauf an, was wir tun, sondern wie wir es tun ...